Pirlos Weg zur italienischen Nationalmannschaft bleibt fraglich

Die Suche der italienischen Fußball-Verbandes nach einem neuen Nationaltrainer wird zur Geduldsprobe. Nachdem sich Top-Kandidat Pep Guardiola aus dem Rennen verabschiedet hat, sollte Andrea Pirlo das vakante Amt übernehmen. Doch nun zeichnen sich unerwartete Hürden ab, die eine schnelle Entscheidung zunehmend gefährden.
Der italienische Weltmeister von 2006 galt lange als Favorit für die Nachfolge und schien der ideale Kandidat für die Neuausrichtung der Squadra Azzurra. Medienberichten zufolge gerät die geplante Verpflichtung des früheren Mittelfeldspielers jedoch ins Wanken. Grund sind offenbar Verbindungen Pirlos nach Russland, die bei der Entscheidungsfindung Bedenken aufgeworfen haben.
Diese unvorhergesehenen Komplikationen stellen die italienische Verantwortlichen vor ein Dilemma. Mit dem Scheitern von Guardiola und den neuen Fragezeichen hinter Pirlo wird die Suche nach der geeigneten Persönlichkeit für das prestigeträchtige Amt zunehmend schwieriger. Wie es weitergeht und wer letztlich das Erbe antreten wird, bleibt derzeit offen.
Quelle: www.t-online.de


