Köln dreht Pokal-Drama, HSV marschiert souverän weiter
Der 1. FC Köln hat sich in der ersten Runde des DFB-Pokals vor einer peinlichen Niederlage bewahrt. Die Rheinländer mussten beim Regionalligisten Würzburg lange Zeit hinterherlaufen, ehe sie die Partie dank einer starken zweiten Halbzeit noch zu ihren Gunsten entschieden. Damit vermied der Bundesligist ein echtes Pokal-Abenteuer und qualifizierte sich für die nächste Runde.
Maßgeblich an der Wende war Isak Johannesson beteiligt, der mit zwei Treffern den Umschwung einleitete. Der Doppeltorschütze bewies damit, dass die Kölner Offensivkraft nicht nachließ und noch in der Lage waren, das Spiel zu drehen. Nach einer schwachen ersten Halbzeit zeigte die Mannschaft in Durchgang zwei die erforderliche Reaktion.
Derweil zeigte sich der Hamburger SV bei seiner ersten Pokal-Aufgabe deutlich überzeugender. Der Zweitligist löste seine Aufgabe souverän und hinterließ dabei einen beeindruckenden Eindruck. Ein erst 16 Jahre alter Spieler machte das Tor zum Endstand und unterstrich damit das große Talent der HSV-Nachwuchsakademie.
Quelle: www.n-tv.de



