Infantinos Machtposition wackelt: Diese fünf Rivalen könnten ihm gefährlich werden

Der FIFA-Präsident Gianni Infantino muss sich nach dem Scheitern seiner ehrgeizigen Investorenpläne auf turbulente Zeiten einstellen. Die gescheiterte Initiative könnte Risse in seiner bisherigen Machtposition offenbaren und Kritikern neuen Aufwind verschaffen.
Mit dem Kollaps des Finanzierungsprojekts hat Infantino einen bedeutenden strategischen Rückschlag erlitten. Fachbeobachter stellen sich die Frage, ob dieses Debakel langfristig Auswirkungen auf seine Position an der Spitze des Weltfußball-Verbandes haben könnte.
Ein aktueller Überblick zeigt auf, welche fünf Personen als potenzielle Gegenkandidaten infrage kommen würden. Bemerkenswert ist, dass sich darunter sogar eine Person befindet, die bislang als enger Vertrauter des amtierenden Präsidenten galt.
Die innenpolitische Lage bei der FIFA bleibt angespannt. Sollte Infantino bei der nächsten Präsidentschaftswahl antreten, könnte es zu einer deutlich umkämpfteren Abstimmung kommen als bei seinen bisherigen Wahlsiegen. Die aktuellen Entwicklungen deuten darauf hin, dass der Rückhalt für den italienisch-schweizer Manager nicht unerschütterlich ist.
Quelle: www.n-tv.de


