Infantino erhält Rückendeckung aus Südamerika

FIFA-Präsident Gianni Infantino kann sich über wachsende Unterstützung aus Südamerika freuen. Obwohl sein Vorschlag zum Verkauf von Anteilen an der Weltmeisterschaft in der internationalen Fußball-Öffentlichkeit für Diskussionen sorgt, signalisieren südamerikanische Verbände ihre Unterstützung für den FIFA-Chef.
Infantino hatte mit seiner Idee eines teilweisen Anteilsverkaufs der WM-Rechte für Gesprächsstoff gesorgt. Während dies in einigen Teilen der Welt auf Widerstand stößt, zeigen sich die südamerikanischen Fußball-Funktionäre offenbar aufgeschlossener gegenüber den Plänen des FIFA-Präsidenten.
Die Unterstützung aus diesem einflussreichen Kontinentalverband dürfte Infantino in seiner Position stärken und könnte bei künftigen Abstimmungen in den FIFA-Gremien von Bedeutung sein. Sie unterstreicht, dass der FIFA-Chef trotz der kontroversen Diskussionen um seine Reformideen weiterhin über nennenswerte Rückhalt bei wichtigen Akteuren im internationalen Fußball verfügt.
Quelle: www.t-online.de



