Ceferin verzichtet auf Kandidatur gegen Infantino
Der Machtverhältnisse in der FIFA könnten sich bald verschieben. Der Amtsinhaber Gianni Infantino verliert zunehmend an Rückhalt, seine Wiederwahl gilt inzwischen als ungewiss geworden. Doch mit einem prominenten Gegenkandidaten muss der Schweizer nicht rechnen.
UEFA-Präsident Aleksander Ceferin kündigte an, bei der anstehenden Wahl nicht gegen Infantino anzutreten. Der Slowene sieht sich in seiner derzeitigen Position als europäischer Verbandschef besser aufgehoben und verzichtet somit auf einen möglichen Machtwechsel an der Spitze des Welt-Fußballverbandes.
Ceferin begründete seine Entscheidung damit, dass er als UEFA-Boss eine größere Glaubwürdigkeit besitze und seine Arbeit lieber von dieser Position aus fortsetzten möchte. Damit bleibt offen, wer als ernsthafter Herausforderer für Infantino antreten könnte, dessen Autorität in der FIFA deutlich erodiert ist.
Quelle: www.n-tv.de



