Infantino bleibt trotzig im Amt – Afrika stärkt dem FIFA-Boss den Rücken
Gianni Infantino zeigt sich nach dem Krisentreffen des Weltverbandes unbeeindruckt von der Kritik an seiner Person. Der FIFA-Präsident denkt nicht daran, sein Amt niederzulegen, sondern reagiert stattdessen mit deutlichen Gegenangriffen auf seine Gegner.
Starke Unterstützung erhält der 54-Jährige aus Afrika. Die Verbände des Kontinents stellen sich hinter Infantino und bieten ihm damit eine wichtige Rückenstärkung in der aktuellen Auseinandersetzung um seine Führungsposition.
Allerdings bleibt die Lage für den FIFA-Chef angespannt. Die UEFA hält unvermindert Druck auf den Funktionär aus und zeigt keine Anzeichen von Versöhnlichkeit. Auch ein weiterer Verband hat sich nun erstmals kritisch zu Wort gemeldet und gesellt sich somit zu den Gegnern Infantinos hinzu.
Die innerverbandlichen Spannungen zeigen: Der Konflikt ist längst nicht beigelegt und dürfte in den kommenden Wochen für weitere Turbulenzen in der Führungsebene des internationalen Fußballs sorgen.
Quelle: www.n-tv.de


