Weiterer Widerstand gegen Infantino: Nächstes europäisches Land lehnt Wiederwahl ab

Die Opposition gegen eine erneute Wahl von Gianni Infantino zum FIFA-Präsidenten wächst weiter. Nachdem bereits Wales, England und Serbien ihre Ablehnung signalisiert haben, folgt nun ein viertes europäisches Land und wird ebenfalls nicht für den amtierenden Funktionär stimmen.
Der Widerstand gegen Infantino scheint sich damit in Europa deutlich zu manifestieren. Mit bislang drei bekannten Ablehnungen aus dem britischen und südosteuropäischen Raum zeichnet sich für die kommende Wahl ein schwieriger Kurs für den FIFA-Chef ab.
Welches Land sich nun der kritischen Stimmengruppe angeschlossen hat und welche weiteren Staaten ihre Position noch überdenken könnten, bleibt abzuwarten. Die Wahlkampagne für die nächste FIFA-Präsidentschaftswahl verspricht damit, emotional und politisch aufgeladen zu werden.
Quelle: www.t-online.de


