Infantino zieht Pläne zurück: WM-Verkauf sorgt weiterhin für Empörung
FIFA-Präsident Gianni Infantino muss einen Rückzieher machen. Der italienisch-schweizer Funktionär hatte Pläne geschmiedet, Anteile an der Fußball-Weltmeisterschaft zu verkaufen – doch dieses Vorhaben wird nun zu den Akten gelegt.
Die Ankündigung hatte massive Kritik ausgelöst. Infantino sieht sich mit einer wachsenden Welle von Unmut konfrontiert. Kritiker bewerten seinen Ansatz als “ungeheuerlichen Akt” und werfen dem FIFA-Chef vor, ein Kerngeschäft des globalen Fußballs komerzialisieren zu wollen, das nicht zum Verkauf stehen sollte.
Obwohl der 54-Jährige seine umstrittenen Pläne nun wieder fallen lässt, gelingt es ihm damit offensichtlich nicht, die Gemüter zu besänftigen. Der Unmut der Kritiker richtet sich nicht nur gegen die geplante Transaktion, sondern auch gegen die grundsätzliche Herangehensweise des Funktionärs. Der Wirbel um diese Episode dürfte Infantino noch eine Weile beschäftigen.
Quelle: www.n-tv.de



