Burnham kritisiert FIFA-Boss: Neuer britischer Premier geht auf Infantino los
Der frisch ins Amt gekommene britische Premierminister Andy Burnham hat sich in seinem noch jungen Amtsantritt bereits zu Fußball-Themen geäußert. In deutlichen Worten nimmt er Critik an FIFA-Präsident Gianni Infantino und wirft diesem vor, nicht der richtige Mann für die Position zu sein.
Mit dieser Stellungnahme reiht sich der Labour-Politiker in eine bereits lange Liste von Infantino-Kritikern ein, die dem Schweizer schon seit geraumer Zeit heftige Vorwürfe machen. Burnhams Einmischung zeigt, dass die Unzufriedenheit mit der Führungsweise des Weltverbandes auch auf höchster politischer Ebene angekommen ist.
Der neue Premier nutzte seinen gerade erst erworbenen Einfluss nicht nur für reine Regierungsgeschäfte, sondern äußert sich auch zu Fragen außerhalb der klassischen Politikbereiche. Damit signalisiert der britische Regierungschef: Die Kritik am FIFA-Management ist nicht nur Sache der Sportfunktionäre und Medienvertreter, sondern auch relevantes Thema in der internationalen Staatenpolitik.
Quelle: www.n-tv.de



