Afrikanischer Verband zeigt sich aufgeschlossen für Infantinos Geschäftsmodell bei der WM
Während die Reaktionen auf die jüngsten Pläne von FIFA-Präsident Gianni Infantino zur teilweisen Kommerzialisierung der Weltmeisterschaft in Europa überwiegend kritisch ausfallen, signalisiert der kontinentale Verband Afrikas Unterstützung für das Vorhaben.
CAF-Präsident Patrice Motsepe zeigt sich dem FIFA-Chef gegenüber aufgeschlossen und hat bereits in der Vergangenheit seine Wertschätzung für Infantino deutlich gemacht. Der südafrikanische Funktionär äußert sich positiv zum geplanten Verkauf von Teilen der Weltmeisterschaft, während andernorts insbesondere europäische Kritiker gegen die Kommerzialisierung des Fußball-Klassikers ankämpfen.
Damit deutet sich ab, dass Infantino mit seinem umstrittenen Geschäftsmodell zumindest auf dem afrikanischen Kontinent auf Verständnis trifft. Die unterschiedlichen Reaktionen weltweit zeigen, wie polarisierend das Thema Monetarisierung des Weltfußballs derzeit diskutiert wird.
Quelle: www.n-tv.de



