CONMEBOL-Chef plädiert für Expansion: 64 Teams bei der WM 2030

Die Diskussion um eine mögliche Vergrößerung der Fußball-Weltmeisterschaft nimmt Fahrt auf. Der Präsident der CONMEBOL, des südamerikanischen Fußballverbandes, hat sich nun via X (ehemals Twitter) deutlich zu Wort gemeldet und ein klares Votum für eine Turnierexpansion abgegeben.
Dem Plädoyer zufolge sollte das Turnier 2030 mit 64 statt der aktuellen 32 Mannschaften ausgetragen werden. Dies würde eine signifikante Ausweitung des Wettbewerbs darstellen und mehr Ländern die Möglichkeit geben, an der Weltmeisterschaft teilzunehmen.
Die Ausweitung auf mehr Teams würde erhebliche organisatorische und finanzielle Konsequenzen mit sich bringen. Während ein größeres Teilnehmerfeld mehr geografische Vielfalt und neue Qualifikationschancen bietet, stellt sich gleichzeitig die Frage nach der Machbarkeit und den Auswirkungen auf das Spielformat und die Spieldauer des Turniers.
Mit dem Statement des südamerikanischen Verbandspräsidenten kommt Bewegung in eine Debatte, die bereits die FIFA-Gremien beschäftigt. Wie die Weltfußball-Organisation auf diesen Vorstoß reagiert, bleibt abzuwarten.
Quelle: www.t-online.de


