XXL-WM sorgt für Kontroversen: Sportökonom kritisiert FIFA-Format

Das Fußball-Weltturnier in Katar neigt sich dem Ende zu. Am kommenden Sonntag werden Spanien und der argentinische Titelverteidiger um den begehrten Pokal kämpfen. Nach knapp sechs Wochen mit insgesamt 104 Begegnungen zeichnet sich das Finale ab, doch die Bilanz fällt in weiten Teilen Europas deutlich kritischer aus als erhofft.
Die Kritik an der Ausgestaltung dieser Weltmeisterschaft ist vielfältig. Gegner des aktuellen Formats monieren nicht nur die enorme Dauer des Turniers, sondern auch die gestiegenen Kosten und die politischen Dimensionen, die mit der Vergabe verbunden sind. Hinzu kommt eine Debatte über die Vermischung des Sports mit wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Themen.
Während die FIFA ihre Erfolgsbilanz mit Rekordmeldungen vermehrt der Öffentlichkeit präsentiert, ordnet Sportökonom Dominik Schreyer in einem Interview mit ntv Sport die wichtigsten Kritikpunkte ein. Der Experte beleuchtet, wie das vergrößerte Format unterschiedliche Aspekte des modernen Profifußballs betrifft und welche Auswirkungen die Veränderungen für die Zukunft des Turniers haben könnten.
Quelle: www.n-tv.de

